Dialog

Hier finden sich einige Gedanken rund um die Themen Wirtschaftsethik und Nachhaltigkeit.
Ich freue mich über Feedback und Kommentare
ch@christianhofmann.org

Das Ende des Business as usual? (2014)

Wirtschaftlich erfolgreich und gesellschaftlich verantwortlich – entstehen neue „Logiken„ und Konzepte unternehmerischen Handelns jenseits des „business as usual„?
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Ein Neues Paradigma? (2013)

Das Thema Sinn rückt wieder stärker in den Fokus, wenn man sich unter BeraterInnen, aber auch Führungskräften bewegt. Auch diejenigen, die sich mit Rekrutierung und der Suche nach Talenten beschäftigen müssen, werden – mehr oder weniger aus eigenem Antrieb – darauf gestoßen: Die Talente fragen nicht mehr nur nach Geld, sondern zunehmend auch nach dem Sinn in dem was sie tun sollen. Laut einer im Sommer 2012 von Ashoka und McKinsey durchgeführten Studie würden 39% der Menschen nicht in einem Job arbeiten wollen, der nicht sinnstiftend ist. 37% würden ihren Job wechseln, um eine Karriere mit sozialer Wirkung zu finden.
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Mainstream Nachhaltigkeit? (2013)

Das Unbehagen mit der Nachhaltigkeit
Nachhaltigkeit ist ein (nur) Mainstream, Mode? Gut so! Bei all dem lauten Streit um Begriffe sollten wir mehr auf die leisen Töne achten!
Es gibt eine klare Kerndefinition von Nachhaltigkeit im wirtschaftlichen Umfeld: die aus der Forstwirtschaft – alles andere sind Ableitungen. Alter Kaffee? Was ist so falsch daran?
Woher kommt das „Unbehagen„ mit der Nachhaltigkeit?
In der Wahrnehmung klafft eine große Lücke zwischen den großen, offensichtlich nicht-nachhaltigen Entwicklungen (Klima, Ressourcen, Finanzwirtschaft, Armut, die Milleniumsziele werden verfehlt und den vielen Proklamationen, Willensbekundungen und Programmen. Moral und Nachhaltigkeit als Grundwert sind eben nur eine von vielen Handlungsbeschränkungen im Tagesgeschäft er Organisation.
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